Bands

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Jamaram

Reggae, Funk, Blues, Latin
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Samstag, 19:45
Raiffeisen Hauptbühne




An die 2.000 Liveauftritte haben JAMARAM seit ihrer Gründung um die Jahrtausendwende in München schon auf dem Tacho. Ihr Tatendrang und ihre Energie sind ungebrochen und mit ihrem 2017er Album »FREEDOM OF SCREECH« legen sie nochmal eine Schippe drauf – zusammen mit Reggae, Ska und Dub allererster Güte finden da bounciger oldschool-HipHop neben RnB & Latin ihr neues Zuhause.

JAMARAMs Musik hat hohen Wiedererkennungswert. Der Wanderzirkus in Sachen Reggae & Rock‘n‘Roll, seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zuhause, fährt auf der Genre-Achterbahn, ohne je beliebig zu werden. Man hört den Songs an, dass sie hand- und herzgemacht sind.

Mit »FREEDOM OF SCREECH« nehmen sich JAMARAM die Freiheit, all das rauszulassen was raus muss, ohne Grenzen und Mauern - bunte Vielfalt und Lebensfreude, in der Musik sowie im echten Leben. Die Platte ist Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Das Album orientiert sich im Gegensatz zu manchem Vorgänger deutlicher an dem, was auf JAMARAM Live-Konzerten zu erleben ist – hochenergetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich.

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Baba Shrimps

Pop
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Samstag, 22:30
Raiffeisen Hauptbühne




Baba Shrimps kombiniert Wandergitarre und synthetisches Instrumentarium zu grossen Popsongs. Mit ihrem Erstling NEON ist den Zürchern das überraschendste Stelldichein in der Schweizer Musikszene der letzten Jahre gelungen. Am 23. Juni 2017 ist das zweite Album der Band erschienen.

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Trakt-orkestar

Balkan Brass
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Freitag, 22:00
Raiffeisen Hauptbühne




Die herz- und kopfzerreissende Blaskapelle Traktorkestar; die Bläser-Wand, die Folklore weiterträgt und den Sturm entfacht. Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, fanfariger Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden, himmelhoch-jauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich!

Die zeitgemässe Interpretation des Genres kommt bei den Livekonzerten voll zum Tragen. Für die Einen gipfelt die Darbietung im Tanzrausch, für die Andern auch. Traktorkestar verbindet nicht nur eigene Musik mit jener des Balkans, sondern schlägt auch Brücken zwischen Stadt und Land, zwischen Tradition und Moderne, sprich: zwischen Traktor und Orchester!

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The Gardener & The Tree

Folk, Rock, Alternative
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Freitag, 19:30
Raiffeisen Hauptbühne




IMit der neuen Single «Postcards» knüpfen The Gardener & The Tree genau da an wo sie mit ihrem «Revolution EP» - Release 2014 aufgehört haben. Bei Ehrlichkeit. Auch auf der im Herbst erscheinenden EP «Mossbo» begleiten eine Komposition aus elektrisierenden Gitarrenspuren, aufbrausenden Drumbeats und musikalischen Feinheiten eine einmalig raue, gefühlsvolle Stimme, die genau so gut Tränen fliessen lassen wie Mauern einreissen kann. Das 5 Songs starke Stück grüsst aber auch von einer ganz neuen Seite, zeigt Veränderung, zeigt Sturm, zeigt Ruhe. Es zeigt ein Bild mit vielen Fassaden und Details, welches in sich aber bis an’s Ende stimmig ist.

«Mossbo» ist ein Ort in Schweden, der für die Band, trotz seiner eigentlichen Bedeutungslosigkeit, ein Umbruch war. Es war der Ort, es war die Zeit, es waren die ganz wenigen Menschen da, die den Sturm legen konnten. Obwohl die Band eigentlich geplant hatte, mit neuen Songs aus Schweden heimzukehren, haben sie im hohen Norden viel mehr gefunden. Nicht erwartete Weisheit und Ruhe, um einmal in sich zu kehren, haben den neuen Songs, die schlussendlich erst in der Schweiz geschrieben worden sind, Veränderung verliehen. Veränderung, die nötig war, um komplett sich selbst zu sein. Nicht zuletzt deswegen präsentieren sich die neuen Songs mit so viel Grösse und Harmonie.

«Mama’s Guitar». Es war einmal Mama’s Guitar, welche der Stimme des Sängers Manuel Felder im fernen Australien nicht nur gehen, sondern fliegen lehrte. Sie war es, die liebevoll den Grundstein für die kommende Geschichte, für ein der Musik gewidmetes Leben, legte. Im Laufe der Jahre fand sich mit Patrik Muggli, Patrick Fet und Daniel Fet eine Band zusammen, die nie lernte, Noten zu lesen, sie lernte die Musik zu spüren und mit ihr zu experimentieren, wie es nur wenige zu tun vermögen. Diese Gabe zeichnet die Songs bis heute aus. 2015 ergänzte Philippe Jüttner die Band mit viel Geschick am Bass.

„Life is like a waterfall – what comes down goes around“

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Hot Like Sushi

Pop
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Samstag, 17:30
Raiffeisen Hauptbühne




Moment mal, ist Sushi denn überhaupt «hot»? Nein! Spielt aber keine Rolle, denn die Band ist dafür umso heisser. Drei Musiker, die in verschiedensten Bands ihre Erfahrungen gesammelt haben, vereinen jetzt ihre Kräfte.

HOT LIKE SUSHI ist eine Schweizer Band bestehend aus Drummer Sam Schwalm, Keyboarder Luka Corman und Sänger/Gitarrist Elias von Arx, welcher die Band ins Leben gerufen hat. Elias gründete mit 14 Jahren seine erste Band „Rag Dolls“, die sich über Jahre hinweg mit ihren geschickt strukturierten Pop-infundierten Indie-Rock Songs kontinuierlich in der Schweizer Musikszene hochgearbeitet hat. Nach 7 Jahren beschlossen sie, die Band aufzulösen. Seiner Begierde jedoch noch lange nicht befriedigt, zögerte Elias nicht lange. Mit der Crème de la Crème vor seiner Nase, begann Elias ein neues Line-Up zusammenzustellen.

Keyboarder Luka hatte bereits einige Erfahrungen in Bands wie Reding Street und Kapoolas gesammelt. Ebenfalls erhielt er einige Aufmerksamkeit für sein Dubstep-Live-Projekt „Multisonic“. Luka ist ein versierter Produzent und erwies sich als die perfekte Person, alle verrückten Ideen von Elias umzusetzen. Aber was ist eine grossartige Band ohne einen grossartigen Schlagzeuger? Paul Amereller kann man nicht zuletzt wegen seiner starken Ähnlichkeit zu „Animal“ von den Muppets als pure Energie bezeichnen, weswegen man ihn als würdig erachtete. Die Musik wird als „Synthy, guitary power-magic pop-rock. Stadium Indie.“ beschrieben. HOT LIKE SUSHI ist geboren.

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Basement Saints

Rock'n'Roll
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Freitag, 21:00
Schlüsselhöfli Strassenbühne




"Rock'n'Roll for the free soul" - Rock'n'Roll für die freie Seele: so beschreiben die drei Heiligen, wenn man ihrem Namen Glauben schenken darf, von Basement Saints ihre Musik treffend in Kürze.

Gegründet im August 2013, jammten sie sich von Konzert zu Konzert bis sie schliesslich mehr Liveshows spielten als sie proben konnten. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten: Sie schrieben Songs und gingen schon bald darauf ins Studio. Geplant waren eigentlich nur Demoaufnahmen, dabei kam dann aber eine erfolgreiche EP heraus, welche in Reviews als "Mini - Album" (Tracks Magazine) gefeiert wurde.

Zu zwei Songs der EP – Rainbow Nation und Brother - wurden offizielle Musikvideos gedreht und ihre Songs werden seither immer wieder gerne in bekannten Snowboard- und Skateboard Clips auf YouTube benutzt. Damit sicherten sie sich bei Doodah, eine Snow - und Skateboard Ladenkette, einen Sponsoring Deal. Das Fernsehen erreichten sie durch ein 15 minütiges Konzert während der Sendung 8x15 von SRF im renommierten Live Club Kofmehl in Solothurn und gewannen so schliesslich den Jugendkulturförderpreis der Stadt Grenchen.
Am 1. April 2016 erschien nun ihr Debütalbum Get Ready auf dem Schweizer Label Wanted Men Recordings - und wird am selben Tag noch in der Kulturfabrik Kofmehl getauft.

Durch die Zusammenarbeit der Band mit Black Pike Favorites (Management, Booking und Promotion) folgte im Frühling 2016 eine Album Release Tour in der Schweiz, sowie im Herbst in Deutschland, Holland, Frankreich und Spanien.

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The Led Farmers

Irish Folk
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Samstag, 21:15
Schlüsselhöfli Strassenbühne




The Led Farmers sind eine vierköpfige Folk Band aus Irland. Die Musiker können auf eine langjährige Erfahrung aus verschiedenen Richtungen zurückschauen. Das Auftreten der Band wirkt zwar durchaus verspielt, man merkt aber eine gewisse Ernsthaftigkeit. The Led Farmers legen grossen Wert auf energiegeladene Auftritte, die das Publikum begeistern.

Ein elementarer Bestandteil ihres Repertoires nehmen The Led Farmers aus dem Warenhaus des Irish Folk: The Dubliners, Planxty und The Pogues. The Led Farmers überzeugen aber mit neuen Arrangements und einzigartiger Live-Performance. Auch geben die vier Musiker gewöhnlichen Pop-Songs einen Folk-Einschlag. Natürlich schreiben sie neben all dem auch ihre eigenen Titel.

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Enderlin Chicks

Country-Pop
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Samstag, 19:00
Schlüsselhöfli Strassenbühne




Lucky und Martina sind zwei ausdrucksstarke Schwestern aus dem idyllischen Appenzell. Ihre Wurzeln liegen bei der Volksmusik, bei Akkordeon und Naturjodel...und doch haben sie ihre Fühler schon früh stets weiter ausgerichtet...

Denn schon bald floss die Countrymusik in ihr Blut und Leben… Im Jahr 2012 erschien ihr erstes Album „All kinds of beautiful“, das mit modernem Country-Pop versehen ist. Sie galten als die Entdeckung des Jahres in der Szene.

Auf der Platte "on our own" welche im Jahr 2016 erschien, zeigen die zwei Talente, dass sie sich musikalisch weiter entwickelt haben. Mehr Folk und Bluegrass ergänzt ihren wundervollen Harmoniegesang nun. Verbunden mit Tradition und doch immer wieder auf der Suche nach Neuem, verstecken sie ihre Appenzeller-Wurzeln nicht und präsentieren auch auf der Bühne kombiniert mit Charme, Herz und Witz eine vielseitige Show.

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Pat & the BLUESchargers

Blues-Rock
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Freitag, 18:00
Schlüsselhöfli Strassenbühne




Die Formation Pat & the BLUESchargers um den Sänger und Gitarristen Pat Lämmle begeistert eine zunehmend wachsende Fangemeinde. Dank jahrelanger Musikererfahrung, gepaart mit spürbarer Spielfreude und technischer Fertigkeit, präsentiert das Quartett abwechslungsreichen Blues, mehrheitlich Eigenkompositionen. Homogen und wie aus einem Guss erfreuen auch einige ausgesuchte Coversongs die Zuhörerschaft. Am Schlagzeug sorgt Hani Ali, unterstützt von Bassist Jürg «Sidi» Sidler, für das rhythmisch-musikalische Fundament; eine geradezu geniale Virtuosität legt zudem Keyboarder Christian «Chrigi» Roffler in die Tasten. Diese Band klingt schnörkelfrei und ehrlich. Eine nicht alltägliche Band, die mit ihrer ersten CD „Bluesman – for my friends“ einen Meilenstein gesetzt hat.

In den nächsten Monaten ist voraussichtlich auch bereits die zweite CD „Charged with the Blues“ erhältlich. In dieser zweiten CD von Pat & the Blueschargers wird zum Teil etwas rockiger und auch baladenmässig zur Sache gegangen. Der Blues klingt aber immer durch.

Wie Pat sagt: „Can’t help it, the Blues is what it’s all about”!

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Bluegrass Beans

Bluegrass
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Samstag, 17:00
Schlüsselhöfli Strassenbühne




Es ist kaum genau zu sagen, wann die Herzen der einzelnen Musiker angefangen haben im Rhythmus des Bluegrass zu schlagen. Das Schlüsselerlebnis für die Gründung der Bluegrass Beans war mit Sicherheit ein Bluegrasskonzert im Albisgüetli. Es war die Faszination des natürlichen Sounds, den die Musiker mit ihren akustischen Instrumenten produzierten. Das ist die Musik, die uns gefällt!

Mit diesem „Virus“ im Blut war für Zubi (Mandoline) und Erich (Gitarre) der Grundstein gesetzt.

Was wir bisher auf unseren Instrumenten gelernt hatten war gut und recht, aber es hatte mit Bluegrass wenig zu tun. Speziell Zubi, der bis anhin ein überzeugender Schlagzeuger war, musste einsehen, dass sein Instrument in der Szene schlechte Karten hatte. Er entschloss sich kurzerhand sein Schlagzeug gegen eine Mandoline einzutauschen und widmete seine musikalische Liebe voll und ganz dem neuen Instrument. Als sich zur Mandoline und der Gitarre dann der Kontrabass und ein Banjo gesellten, wurden im Aug. 2001 die Bluegrass Beans gegründet.

Die bisherigen Erfolge an vielen Anlässen lassen unsere Freude am gemeinsamen Musizieren weiter wachsen.
Keiner weiß wohin es uns führt, aber unser Ehrgeiz treib uns weiter, solange wir Freude daran haben. Eine Freude, die jeder Zuschauer an unseren Auftritten miterleben soll.

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Pablo Infernal

Rock'n'Roll
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Freitag, 21:45
Gartenbau Marty Gassenbühne




«Pablo Infernal» flüstert der Wind der Schweizer Musikszene. Mit ihrem Debut-Album «Lightning Love» ist ein äusserst vielseitiges und undurchschaubares Werk erschienen, welches im vollen Spektrum von tradiertem Rock & Roll bis hin zu ruhigeren Passagen reicht. Somit sind Pablo Infernal das übergreifende Verbindungselement zu allen Generationen und sprechen ein breites und vielseitiges Publikum an. Doch nicht nur auf dem von SRF 3 zum besten Schweizer Rock-Album (2016) ernannten Tonträger können sich die Zürcher beweisen; auf der Bühne präsentiert das Quartett seine Songs als eine abgeklärte und dennoch verspielte Einheit in einem Bündel ungetrübter Energie. Diese Jungs wissen es, den musikalischen Spielraum uneingeschränkt zu nutzen und die Zuhörerschaft zu frappieren. Entdecke Pablo Infernal selbst.

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The Peacocks

Rockabilly
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Freitag, 18:45
Gartenbau Marty Gassenbühne




Als THE PEACOCKS 1990 ihre erste Show spielten, war sicherlich keinem der drei Jungs bewusst, dass es diese Band nach über einem Vierteljahrhundert immer noch geben würde. Und auch nicht, dass sie eine der produktivsten Bands ihres Genres werden sollten. So absolvierten THE PEACOCKS hunderte von Shows, unzählige Tourneen durch ganz Europa, den USA, Kanada und sogar Japan und veröffentlichten inklusive aller Studioalben, Best-Of Platten, EPs und Singles insgesamt 18 Releases! THE PEACOCKS haben sich so über die vielen Jahre eine starke und treue Fanbase auf der ganzen Welt aufgebaut.

5 Jahre nach ihrem letzten Full Length Album „Don‘t Ask“ melden sich THE PEACOCKS aus Winterthur nun zurück und präsentieren mit „Flamingo“ ihr mittlerweile 8. Studioalbum. 5 Jahre sind eine lange Zeit, aber das Warten hat sich definitiv gelohnt, denn die 12 neuen Tracks klingen extrem ausgereift und beweisen erneut, dass THE PEACOCKS zu den Besten ihres Genres gehören.

Extrem catchy. Sehr groovig. So präsentiert sich das vielleicht bisher spannendste Studioalbum der drei Schweizer, die sich in ihrer 27-jährigen Bandgeschichte immer weiterentwickelt haben. Und „Flamingo“ schafft es tatsächlich noch einmal eine Schippe draufzulegen. Unglaublich groovender Rockabilly mit großartigen Melodien, einem guten Schuß Punk und Pop und sogar Anleihen von Jazz, Soul und Boogie. Aber nicht zuletzt dank der markanten Stimme von Sänger und Gitarrist Hasu Langhart klingt die Band auch weiterhin unverwechselbar nach THE PEACOCKS.

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Bad Sin

Rock
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Samstag, 22:00
Gartenbau Marty Gassenbühne




Rock'n'Roll ehrlich und laut, mal lustig mal versaut, und durstig wenn's haut! So gibt sich die 4er Combo aus dem wunderschönen Muotathal.

Entstanden aus ehemaligen Bands wie Asskick, The Sinalcos und mit Unterstützung von oben herab (Villgauer am Bass) knallen die Jungs diverse Rock-Klassiker aus den Boxen. Wer auf AC / DC, Rose Tattoo, CCR, Chuck Berry usw... und ein paar Selbstgebrannte steht, liegt hier genau richtig.

In diesem Sinne: "MAKE ROCK'N'ROLL GREAT AGAIN"!

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The Royal Flush

Rockabilly
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Samstag, 19:45
Gartenbau Marty Gassenbühne




Die vier Asse aus dem Herzen Europas zelebrieren ihre glühende Liebe zu roher Musik und scharfen Rhythmen. Mit ungezähmter Spielfreude und Charme werden die Felle und Saiten bearbeitet und die Stimmbänder malträtiert bis der letzte Tropfen Schweiss vergossen ist. Das Ziel ist kein Royal Flush, sondern ein bebendes Full House mit tanzenden Herzen und vielen Damen, Königen und Bauern. 2006, an einem Konzert von Restless nahm das Unheil seinen Lauf. Die vier Jungs beschlossen, nicht mehr ganz nüchtern, eine Rockabilly-Band zu gründen. Mit der Zeit wurden die Coverversionen durch eigene Songs und Perlen anderer Songwriter ersetzt und zu einem eigenständigen Repertoire ausgebaut. Nach und nach folgten Konzerte im In- und Ausland und die endlosen Kilometer im Tourbus schweissten die vier Wildcards zusammen.

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The Slight Delay

Blues
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Samstag, 17:45
Gartenbau Marty Gassenbühne




The Slight Delay wurde 1980 in Chur gegründet. Damals noch als Trio unterwegs, spielte die Band landauf und landab – so auch im damaligen Klostergarten - bis Ende 1989. Dann legten die Musiker eine kurze Pause ein, worauf nun 2017 das grosse Comeback folgt.

Ihr Repertoire besteht aus Klassikern des Blues-Rock und umfasst Hits von Grössen wie Jimi Hendrix, Gary Moore, Fleetwood Mac, Bryan Adams und vielen mehr. Ausserdem spielen The Slight Delay auch Klassiker aus den 30-er und 40er-Jahren von Künstlern wie Elmore James oder Robert Johnson, aber alles interpretiert im Stil des englischen Bluesrock der Sechziger- und Siebzigerjahre. Dazu kommen Bluesrock-Hits von ZZ-Top, Yardbirds, Status Quo, John Mayall oder Fats Domino.


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