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Trakt-orkestar

Balkan Brass
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Freitag, 22:00
Raiffeisen Hauptbühne




Die herz- und kopfzerreissende Blaskapelle Traktorkestar; die Bläser-Wand, die Folklore weiterträgt und den Sturm entfacht. Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, fanfariger Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden, himmelhoch-jauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich!

Die zeitgemässe Interpretation des Genres kommt bei den Livekonzerten voll zum Tragen. Für die Einen gipfelt die Darbietung im Tanzrausch, für die Andern auch. Traktorkestar verbindet nicht nur eigene Musik mit jener des Balkans, sondern schlägt auch Brücken zwischen Stadt und Land, zwischen Tradition und Moderne, sprich: zwischen Traktor und Orchester!

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The Gardener & The Tree

Folk, Rock, Alternative
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Freitag, 19:30
Raiffeisen Hauptbühne




IMit der neuen Single «Postcards» knüpfen The Gardener & The Tree genau da an wo sie mit ihrem «Revolution EP» - Release 2014 aufgehört haben. Bei Ehrlichkeit. Auch auf der im Herbst erscheinenden EP «Mossbo» begleiten eine Komposition aus elektrisierenden Gitarrenspuren, aufbrausenden Drumbeats und musikalischen Feinheiten eine einmalig raue, gefühlsvolle Stimme, die genau so gut Tränen fliessen lassen wie Mauern einreissen kann. Das 5 Songs starke Stück grüsst aber auch von einer ganz neuen Seite, zeigt Veränderung, zeigt Sturm, zeigt Ruhe. Es zeigt ein Bild mit vielen Fassaden und Details, welches in sich aber bis an’s Ende stimmig ist.

«Mossbo» ist ein Ort in Schweden, der für die Band, trotz seiner eigentlichen Bedeutungslosigkeit, ein Umbruch war. Es war der Ort, es war die Zeit, es waren die ganz wenigen Menschen da, die den Sturm legen konnten. Obwohl die Band eigentlich geplant hatte, mit neuen Songs aus Schweden heimzukehren, haben sie im hohen Norden viel mehr gefunden. Nicht erwartete Weisheit und Ruhe, um einmal in sich zu kehren, haben den neuen Songs, die schlussendlich erst in der Schweiz geschrieben worden sind, Veränderung verliehen. Veränderung, die nötig war, um komplett sich selbst zu sein. Nicht zuletzt deswegen präsentieren sich die neuen Songs mit so viel Grösse und Harmonie.

«Mama’s Guitar». Es war einmal Mama’s Guitar, welche der Stimme des Sängers Manuel Felder im fernen Australien nicht nur gehen, sondern fliegen lehrte. Sie war es, die liebevoll den Grundstein für die kommende Geschichte, für ein der Musik gewidmetes Leben, legte. Im Laufe der Jahre fand sich mit Patrik Muggli, Patrick Fet und Daniel Fet eine Band zusammen, die nie lernte, Noten zu lesen, sie lernte die Musik zu spüren und mit ihr zu experimentieren, wie es nur wenige zu tun vermögen. Diese Gabe zeichnet die Songs bis heute aus. 2015 ergänzte Philippe Jüttner die Band mit viel Geschick am Bass.

„Life is like a waterfall – what comes down goes around“

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Basement Saints

Rock'n'Roll
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Freitag, 21:00
Schlüsselhöfli Strassenbühne




"Rock'n'Roll for the free soul" - Rock'n'Roll für die freie Seele: so beschreiben die drei Heiligen, wenn man ihrem Namen Glauben schenken darf, von Basement Saints ihre Musik treffend in Kürze.

Gegründet im August 2013, jammten sie sich von Konzert zu Konzert bis sie schliesslich mehr Liveshows spielten als sie proben konnten. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten: Sie schrieben Songs und gingen schon bald darauf ins Studio. Geplant waren eigentlich nur Demoaufnahmen, dabei kam dann aber eine erfolgreiche EP heraus, welche in Reviews als "Mini - Album" (Tracks Magazine) gefeiert wurde.

Zu zwei Songs der EP – Rainbow Nation und Brother - wurden offizielle Musikvideos gedreht und ihre Songs werden seither immer wieder gerne in bekannten Snowboard- und Skateboard Clips auf YouTube benutzt. Damit sicherten sie sich bei Doodah, eine Snow - und Skateboard Ladenkette, einen Sponsoring Deal. Das Fernsehen erreichten sie durch ein 15 minütiges Konzert während der Sendung 8x15 von SRF im renommierten Live Club Kofmehl in Solothurn und gewannen so schliesslich den Jugendkulturförderpreis der Stadt Grenchen.
Am 1. April 2016 erschien nun ihr Debütalbum Get Ready auf dem Schweizer Label Wanted Men Recordings - und wird am selben Tag noch in der Kulturfabrik Kofmehl getauft.

Durch die Zusammenarbeit der Band mit Black Pike Favorites (Management, Booking und Promotion) folgte im Frühling 2016 eine Album Release Tour in der Schweiz, sowie im Herbst in Deutschland, Holland, Frankreich und Spanien.

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Pat & the BLUESchargers

Blues-Rock
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Freitag, 18:00
Schlüsselhöfli Strassenbühne




Die Formation Pat & the BLUESchargers um den Sänger und Gitarristen Pat Lämmle begeistert eine zunehmend wachsende Fangemeinde. Dank jahrelanger Musikererfahrung, gepaart mit spürbarer Spielfreude und technischer Fertigkeit, präsentiert das Quartett abwechslungsreichen Blues, mehrheitlich Eigenkompositionen. Homogen und wie aus einem Guss erfreuen auch einige ausgesuchte Coversongs die Zuhörerschaft. Am Schlagzeug sorgt Hani Ali, unterstützt von Bassist Jürg «Sidi» Sidler, für das rhythmisch-musikalische Fundament; eine geradezu geniale Virtuosität legt zudem Keyboarder Christian «Chrigi» Roffler in die Tasten. Diese Band klingt schnörkelfrei und ehrlich. Eine nicht alltägliche Band, die mit ihrer ersten CD „Bluesman – for my friends“ einen Meilenstein gesetzt hat.

In den nächsten Monaten ist voraussichtlich auch bereits die zweite CD „Charged with the Blues“ erhältlich. In dieser zweiten CD von Pat & the Blueschargers wird zum Teil etwas rockiger und auch baladenmässig zur Sache gegangen. Der Blues klingt aber immer durch.

Wie Pat sagt: „Can’t help it, the Blues is what it’s all about”!

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Pablo Infernal

Rock'n'Roll
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Freitag, 21:45
Gartenbau Marty Gassenbühne




«Pablo Infernal» flüstert der Wind der Schweizer Musikszene. Mit ihrem Debut-Album «Lightning Love» ist ein äusserst vielseitiges und undurchschaubares Werk erschienen, welches im vollen Spektrum von tradiertem Rock & Roll bis hin zu ruhigeren Passagen reicht. Somit sind Pablo Infernal das übergreifende Verbindungselement zu allen Generationen und sprechen ein breites und vielseitiges Publikum an. Doch nicht nur auf dem von SRF 3 zum besten Schweizer Rock-Album (2016) ernannten Tonträger können sich die Zürcher beweisen; auf der Bühne präsentiert das Quartett seine Songs als eine abgeklärte und dennoch verspielte Einheit in einem Bündel ungetrübter Energie. Diese Jungs wissen es, den musikalischen Spielraum uneingeschränkt zu nutzen und die Zuhörerschaft zu frappieren. Entdecke Pablo Infernal selbst.

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The Peacocks

Rockabilly
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Freitag, 18:45
Gartenbau Marty Gassenbühne




Als THE PEACOCKS 1990 ihre erste Show spielten, war sicherlich keinem der drei Jungs bewusst, dass es diese Band nach über einem Vierteljahrhundert immer noch geben würde. Und auch nicht, dass sie eine der produktivsten Bands ihres Genres werden sollten. So absolvierten THE PEACOCKS hunderte von Shows, unzählige Tourneen durch ganz Europa, den USA, Kanada und sogar Japan und veröffentlichten inklusive aller Studioalben, Best-Of Platten, EPs und Singles insgesamt 18 Releases! THE PEACOCKS haben sich so über die vielen Jahre eine starke und treue Fanbase auf der ganzen Welt aufgebaut.

5 Jahre nach ihrem letzten Full Length Album „Don‘t Ask“ melden sich THE PEACOCKS aus Winterthur nun zurück und präsentieren mit „Flamingo“ ihr mittlerweile 8. Studioalbum. 5 Jahre sind eine lange Zeit, aber das Warten hat sich definitiv gelohnt, denn die 12 neuen Tracks klingen extrem ausgereift und beweisen erneut, dass THE PEACOCKS zu den Besten ihres Genres gehören.

Extrem catchy. Sehr groovig. So präsentiert sich das vielleicht bisher spannendste Studioalbum der drei Schweizer, die sich in ihrer 27-jährigen Bandgeschichte immer weiterentwickelt haben. Und „Flamingo“ schafft es tatsächlich noch einmal eine Schippe draufzulegen. Unglaublich groovender Rockabilly mit großartigen Melodien, einem guten Schuß Punk und Pop und sogar Anleihen von Jazz, Soul und Boogie. Aber nicht zuletzt dank der markanten Stimme von Sänger und Gitarrist Hasu Langhart klingt die Band auch weiterhin unverwechselbar nach THE PEACOCKS.


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